Die Plattenarbeit


Wir starten mit einem Gespräch, das Deine/Eure Themen klärt und auf den Punkt bringt. Bunte Bodenplatten aus Moosgummi werden für diese Aufstellungsarbeit verwendet. Und ja, die Arbeit kann auch zu zweit mit Deinem Partner/Partnerin durchgeführt werden.


Gibt es ein besonderes Schicksal in Eurer Familie? Wer wurde gesehen? Wer außen vor gelassen?

Ihr nehmt dann nicht nur Euch, sondern beispielsweise auch die gemeinsamen Kinder in den Blickpunkt. Gab es vielleicht Kinder oder andere Familienmitglieder, die nicht leben durften oder früh verstorben sind? Gibt es ein besonderes Schicksal in Eurer Familie? All das sind Themen, die uns unbewusst beschäftigen und das Familiensystem belasten können.

Die Platten werden verdeckt im Raum ausgelegt, das heißt du/ihr wisst nicht, welche Platte wofür steht. Reihum werden die Platten „durchgespürt“, die Person, die aufstellt, steht auf den Platten und den damit verbundenen Personen oder Begriffen.



Das ermöglicht zum Einen, dass ich die Sicht meines Partners/meiner Mutter/meines Großvaters einnehmen und zu dieser Energie mal hin spüren kann. Zum Anderen kommt in mir etwas in Bewegung. Etwas, das sich vielleicht im Laufe der Zeit verschlossen hat. Das können verschiedene Emotionen, körperliche Schmerzen sein. Und natürlich kann ich das gelegte Bild von außen betrachten, einen Blick auf das System werfen, mit dem ich zumeist sehr dicht verstrickt bin.


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